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Weihnachten - Trauer, Tod und Hoffnung

Für Trauernde kann die Zeit um Weihnachten oft schwierig sein, wenn die anderen lachen und sich freuen und die Familienfesttage zelebrieren, während man selbst traurig, verletzlich und voller Tränen ist.

Gerade zu Weihnachten vermisst man den geliebten Verwandten oder Freund oft besonders schmerzlich. Das Fest der Liebe ist mit vielen Erinnerungen an gemeinsame Rituale und Traditionen verbunden, wodurch es besonders spürbar wird, wie sehr man den geliebten Menschen vermisst und wie groß der Verlust ist.

Es ist notwendig, sich schon im Vorfeld darüber Gedanken zu machen, welche Bedürfnisse man hat und wie man die Festtage gestalten kann. Nach dem Tod eines geliebten Menschen ist der Wunsch, Weihnachten am liebsten alleine zu verbringen, ganz normal. Aber gerade diese Zeit mit vertrauten Menschen zu verbringen kann sehr tröstend sein.

Wichtig ist, mit der Familie und den Freunden offen über Sorgen, Ängste und Bedürfnisse zu reden. Es kann helfen, die Weihnachtstage gemeinsam zu planen und die alten Bräuche und Rituale zu überdenken. Was möchte man beibehalten, was soll neu gestaltet werden? Auch sollte überlegt werden, wie weit man des Verstorbenen zu Weihnachten gedenken möchte. Zum Beispiel, indem man ein Bild aufstellt oder der Platz am Weihnachtstisch frei bleibt, wo er immer gesessen ist, eine Kerze anzündet oder mit Zeilen, die man an ihn schreibt. Rituale können helfen, die Trauer erträglicher zu machen.

Ein schöner Brauch ist es, zu Weihnachten die Gräber der Verstorbenen zu besuchen, um sich dankbar zu erinnern.

Wir von „Eden Bestattung“ wünschen allen ein friedvolles Weihnachten voller menschlichen Mitgefühls und Achtsamkeit. Wir wünschen allen Kraft und den Raum, um Atem zu holen, und den tiefen Glauben, um Hoffnung zu schöpfen.

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